Nach einem Plus von 1,6 Prozent hielt sich Gold weitgehend auf seinem Niveau. Händler wogen laut den vorliegenden Angaben die sinkenden Ölpreise gegen die weiterhin erhöhten Renditen von US-Staatsanleihen ab. Günstigeres Öl verringerte dabei die Sorge, dass Energiekosten die Inflation antreiben könnten.
Bereits am 28. September hatte Gold nachgegeben. Damals wurden hohe Energiekosten im Zusammenhang mit der Blockade im Streit um die Straße von Hormus und Erwartungen weiterer Zinserhöhungen der US-Notenbank genannt.
