Intel hat seine Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2026 veröffentlicht. Die verfügbaren Angaben enthalten keine Kennzahlen zu Umsatz oder Gewinn. Ein Pressebericht beschreibt die Quartalsbilanz als besser als erwartet, nennt aber keine konkreten Werte. Der Ausblick auf das vierte Quartal habe diese Ergebnisse überschattet.
Als Belastungsfaktoren werden eine schwächere Nachfrage nach PC-Prozessoren und Engpässe bei Komponenten für Rechenzentren genannt. Intel habe zudem Schwierigkeiten, genügend Chips für KI-Server herzustellen. Damit treffen laut den vorliegenden Angaben mehrere Probleme zusammen: ein schwacher PC-Markt und Einschränkungen bei der Versorgung von Rechenzentren.
Die Intel-Aktie gab nach der Veröffentlichung deutlich nach. Die genannten Rückgänge unterscheiden sich je nach Bericht; deshalb lässt sich aus den vorliegenden Angaben kein einheitlicher Prozentwert ableiten. Auch der Nasdaq geriet nach den Technologie-Bilanzen unter Druck. Ein weiterer Bericht verwies auf Sorgen über die Höhe der Ausgaben für KI.
Die Auswirkungen auf AMD sind offen. Ein Bericht stellt die Frage, in welchem Umfang der Wettbewerber von denselben Problemen bei der Nachfrage nach PCs und der Versorgung mit KI-Server-Chips betroffen ist. Eine konkrete Einschätzung oder Zahlen dazu liegen in den verfügbaren Angaben nicht vor.
