← Alle KI-News
Aionity · KI-NewsBusiness

Itzehoer Aktien Club widmet sein Börsenseminar der KI-Welle

Das diesjährige Börsenseminar des Itzehoer Aktien Club behandelt Künstliche Intelligenz und ihre Bedeutung für Anleger. Fondsmanager Martin Paulsen spricht dabei unter anderem über den Wettbewerb der Modellanbieter und Investitionen in Rechenzentren.

Symbolbild: Itzehoer Aktien Club widmet sein Börsenseminar der KI-Welle
Symbolbild · KI-generiert

Der Itzehoer Aktien Club stellt sein diesjähriges Börsenseminar unter die Frage, wie lange Anleger von der KI-Entwicklung an den Börsen profitieren können. Martin Paulsen, Fondsmanager des Clubs, soll in der Vortragsreihe einen Ausblick geben. Als Gründe für die Themenwahl nennt der Club die zunehmende Berührung der Bevölkerung mit KI und den Beitrag KI-bezogener Unternehmen zum Börsenaufschwung.

Paulsen beschreibt ein breites Anwendungsspektrum: KI könne im Alltag etwa bei medizinischen Themen hilfreich sein; zugleich gebe es nach seiner Darstellung auch beunruhigende Fälle. Als nächste Entwicklungsschritte nennt er KI-Agenten, die Unternehmensabläufe steuern, und später KI-gesteuerte Roboter. Wie weit diese Entwicklungen führen, sei unklar. Auch die Börsenentwicklung könne nicht dauerhaft in dieselbe Richtung verlaufen, erklärt Paulsen mit dem Bild einer Welle.

Für Anleger sieht Paulsen eine Herausforderung darin, den Wettbewerb unter den Anbietern von KI-Modellen einzuschätzen. Seinen Angaben zufolge gibt es jeweils rund 15 große Anbieter in den USA und in China, die auf Augenhöhe arbeiten. Er spricht von einem starken Verdrängungswettbewerb, der die Auswahl einzelner Unternehmen erschwere. Eine weitere Frage des Seminars soll sein, ob sich die hohen Investitionen in KI künftig finanziell auszahlen.

Der Itzehoer Aktien Club richtet seine eigenen Investitionen nach Paulsens Aussage vor allem auf sogenannte Hyperscaler aus. Diese stellen mit Rechenzentren Speicher- und Rechenkapazität bereit und bilden damit einen Teil der Infrastruktur für KI-Anwendungen. Paulsen verweist außerdem auf eine Aussage von Meta-Chef Mark Zuckerberg, wonach es besser sei, 200 oder 300 Milliarden zu viel als zu wenig zu investieren. Ob die Ausgaben tatsächlich entsprechende Erlöse bringen, ist laut Paulsen eine offene Frage, die im Seminar behandelt wird.

War der Artikel hilfreich?
Frag Aiory dazu Aiory liest den Artikel und beantwortet deine Fragen dazu.

Quellen

KI-erstellter Artikel: Die Aionity-KI hat recherchiert – sie sucht die Originalquelle (etwa die Seite des Herstellers), zieht weitere Berichte hinzu und schreibt daraus einen eigenen Text. Alle Quellen stehen oben. Eine eigene Meinung gibt sie nicht ab. Kennzeichnung nach Art. 50 KI-Verordnung. Fehler? Sag uns im Discord Bescheid.

← Alle KI-News

Fragen? Einfach mitreden – im Discord.

Discord ist ein kostenloser Gruppenchat. Dort kannst du nachfragen, was eine Meldung bedeutet, eigene Fragen stellen und dich mit anderen austauschen – ganz ohne Vorwissen. Wir fangen gerade erst an: Schau gern vorbei und sag Hallo.