Die Podcastfolge wurde kurz vor der Veröffentlichung des Tests zu Nvidia RTX Spark aufgenommen. Jan und Fabian gehen darin zunächst die Testergebnisse durch und sprechen anschließend über ein gemeinsames Fazit. Im Mittelpunkt steht damit in dieser Woche ein einzelnes Thema: Nvidias RTX Spark und ihre Speicherverwaltung.
Eine Korrektur betrifft den Fall, dass der im Shared Memory fest reservierte Grafikspeicher nicht genügt. RTX Spark kann dann Daten in den Arbeitsspeicher auslagern. Das ist auch bei Rechnern mit getrenntem RAM und VRAM möglich. Bei einer dedizierten Grafikkarte kann dieser Zugriff laut der Korrektur jedoch mit deutlichen Leistungseinbußen verbunden sein, wenn Daten über die CPU in den Systemspeicher verschoben werden. RTX Spark kann den zusätzlichen Arbeitsspeicher nutzen, ohne dass diese starken Einbußen auftreten.
Wie viel Spielraum bleibt, hängt von der Konfiguration ab. Bei der kleinsten Variante mit 24 GB kann Windows 11 zusammen mit einigen geöffneten Apps schnell 16 GB RAM belegen. Für die GPU bleibt dann nur wenig Puffer. Die 32-GB-Konfiguration ermöglicht laut der Korrektur, bis zu 16 GB Grafikspeicher sicher zu nutzen. Bei der Version mit 48 GB sind bis zu 32 GB reservierbar. Damit liegt sie über dem bisherigen Maximum von 24 GB VRAM bei Laptop-Grafikkarten.
Die Angaben zur Speicherbelegung wurden auch im zugehörigen Artikel konkretisiert. Der Podcast behandelt die Testergebnisse und das Fazit, während die Korrektur die zuvor besprochene Auslagerung in den RAM richtigstellt. Die Folge ist über Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, Deezer und YouTube verfügbar; außerdem lässt sie sich per RSS in Podcast-Playern abonnieren.
