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Apigee hybrid 1.17.0 bringt MCP in eigene Kubernetes-Cluster

Google hat MCP-Unterstützung für Apigee hybrid 1.17.0 veröffentlicht. Damit laufen MCP-Anfragen und die Ausführung von Tools im eigenen Kubernetes-Cluster, während die Konfiguration aus der Apigee-Steuerungsebene abgerufen wird.

Symbolbild: Apigee hybrid 1.17.0 bringt MCP in eigene Kubernetes-Cluster
Symbolbild · KI-generiert

Die neue Funktion ist seit dem 14. September 2026 verfügbar. Sie überträgt die MCP-Unterstützung von Apigee auf Apigee hybrid: Bestehende APIs lassen sich als Werkzeuge für KI-Agenten bereitstellen, ohne dafür eigenen MCP-Server-Code zu schreiben oder einen separaten MCP-Server zu betreiben. Laut Google richtet sich das auch an Organisationen, deren Laufzeitumgebung im eigenen Rechenzentrum, in einer Colocation-Einrichtung oder bei einem anderen Cloud-Anbieter liegt.

Für die Bereitstellung wird eine API mit einer OpenAPI-3.0.x-Spezifikation beschrieben und daraus ein MCP Discovery Proxy erstellt. Jede Operation der Spezifikation wird zu einem MCP-Tool. Agenten können über JSON-RPC mit `tools/list` verfügbare Werkzeuge abrufen und sie mit `tools/call` aufrufen. Apigee übernimmt dabei das MCP-Protokoll und die Umwandlung zwischen den Formaten.

In Apigee hybrid läuft die MCP-Datenebene im eigenen Kubernetes-Cluster. Die Steuerungsebene in Google Cloud erzeugt die Werkzeugkonfiguration; ein Sidecar im Cluster ruft sie regelmäßig ab. Laut Google verlassen MCP-Anfragen und -Antworten den Cluster bei der Verarbeitung nicht. Die Verbindung für den Konfigurationsabruf wird aus dem Cluster heraus aufgebaut; die Steuerungsebene initiiert keine Verbindung hinein. Das bestehende apigee-watcher-Konto wird dafür weiterverwendet.

Die MCP-Endpunkte übernehmen laut Google die Sicherheits- und Verwaltungsfunktionen von Apigee-Proxys, darunter OAuth 2.0, OpenID Connect, API-Key-Prüfung und Richtlinien. Über API-Produkte können Organisationen festlegen, welche Tools ein Client nutzen darf, und bei Bedarf Quoten pro Tool setzen. Die Beschränkung wirkt auch bei der Entdeckung: `tools/list` zeigt einem Client nur die für ihn freigegebenen Werkzeuge. Die Funktion ist für Subscription- und Evaluation-Organisationen verfügbar, auch wenn Data Residency aktiviert ist. MCP Discovery Proxies werden außerdem automatisch in den Apigee API hub aufgenommen und dort als MCP-APIs gekennzeichnet; ihre Operationen werden einzelnen Tools zugeordnet.

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💡 Tipp: Wenn du Apigee hybrid 1.17.0 nutzt und APIs im eigenen Kubernetes-Cluster für KI-Agenten bereitstellen willst, kannst du daraus MCP Discovery Proxies erstellen und die Zugriffsrechte über API-Produkte steuern.

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Quellen

KI-erstellter Artikel: Die Aionity-KI hat recherchiert – sie sucht die Originalquelle (etwa die Seite des Herstellers), zieht weitere Berichte hinzu und schreibt daraus einen eigenen Text. Alle Quellen stehen oben. Eine eigene Meinung gibt sie nicht ab. Kennzeichnung nach Art. 50 KI-Verordnung. Fehler? Sag uns im Discord Bescheid.

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