Amp ist ein KI-Agent für Entwickler. Das Team des Unternehmens umfasst 20 Personen und verwendet nach Angaben von OpenAI überwiegend OpenAI-Modelle. GPT‑6 Astra kommt bei Amp für Schreib- und Designaufgaben sowie weitere Tätigkeiten zum Einsatz. GPT‑Live‑1 ermöglicht Echtzeit-Sprachgespräche mit dem Assistenten. Amp hat außerdem den Ultrafast-Modus mit GPT‑6 Astra getestet.
Eine weitere Integration ist „Sign in with ChatGPT“. Sie wurde gestartet und ermöglicht Amp-Nutzern den Zugang zu mehr Tokens und OpenAI-Modellen. Amp-CEO Quinn Slack sagt, manche Nutzer verbrauchten wöchentlich 10 Milliarden Tokens. Die Integration könne dazu führen, dass sie weniger auf den Tokenverbrauch achteten und Agenten größere Aufgaben überließen.
Die Agenten kommen laut OpenAI auch innerhalb von Amp selbst zum Einsatz: Das Team nutzt sie für Marketing, zur Verbesserung des Einstiegs für neue Nutzer und um Menschen dabei zu helfen, Amp zu entdecken. Slack beschreibt außerdem ein Beispiel aus dem privaten Bereich: Mit GPT‑6 Astra und Bauplänen seines Hauses erstellte er ein 3D-Modell in Blender. Anschließend machte er daraus Spiele für seine Kinder.
Amp hat zudem Puck angekündigt, einen in Amp integrierten Assistenten. Er kann Agenten starten und verwalten, etwa um Fehler zu untersuchen, mehrere Agenten zu koordinieren oder frühere Gespräche zu finden. Mit „Calling Puck“ lässt sich in Echtzeit mit dem Assistenten sprechen, auch über eine Uhr. Puck ist angekündigt; Ultrafast wird getestet. „Sign in with ChatGPT“ ist bereits gestartet.
