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Schwache US-Arbeitsmarktdaten dämpfen Erwartungen an Fed-Zinserhöhung

Nach schwächer als erwarteten US-Arbeitsmarktdaten nahmen Händler ihre Erwartungen an eine weitere Zinserhöhung der Federal Reserve zurück. Der US-Dollar fiel auf ein Sitzungstief, ein Index für Schwellenländerwährungen stieg auf ein Sitzungshoch.

Symbolbild: Schwache US-Arbeitsmarktdaten dämpfen Erwartungen an Fed-Zinserhöhung
Symbolbild · KI-generiert

Die USA verzeichneten im September 29.000 neue Stellen. Zugleich wurden die Beschäftigungszahlen der beiden Vormonate nach unten korrigiert. Die Daten des Bureau of Labor Statistics veranlassten Händler, ihre Wetten auf eine weitere Zinserhöhung der Fed in diesem Monat zurückzufahren. Auch die Erwartungen an eine Zinserhöhung im laufenden Jahr gingen zurück. Am Freitag sank der Dollar auf den niedrigsten Stand der Sitzung. Ein Index für Währungen aus Schwellenländern erreichte nach der Veröffentlichung ein Sitzungshoch.

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Vorgeschichte: Am 2. Oktober wurde bereits berichtet, dass die USA im September 29.000 neue Stellen schufen und die Arbeitslosenquote auf 4,2 Prozent stieg. Die neue Meldung beschreibt die Reaktion der Märkte auf die Arbeitsmarktdaten. → US-Arbeitsmarkt schafft im September nur 29.000 neue Stellen (02.10.)

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Quellen

KI-erstellt · keine Anlageberatung. Die Aionity-KI hat recherchiert – sie sucht die Originalquelle (etwa Notenbank oder Statistikamt), zieht weitere Berichte hinzu und schreibt daraus einen eigenen Text. Alle Quellen stehen oben. Eine eigene Meinung oder Empfehlung gibt sie nicht ab (Kennzeichnung nach Art. 50 KI-Verordnung). Entscheidungen triffst du selbst. Mehr bei Aionity Markets →

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