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Technische Unsicherheit kann Software- und KI-Projekte für F&E qualifizieren

Nicht jede Software- oder KI-Entwicklung gilt als Forschung und Entwicklung. Für eine mögliche Förderung durch die Forschungszulage zählt laut Banhoek Consulting vor allem, ob ein technisches Problem offen war und eigene Lösungswege entwickelt und erprobt werden mussten.

Symbolbild: Technische Unsicherheit kann Software- und KI-Projekte für F&E qualifizieren
Symbolbild · KI-generiert

Die Nutzung von KI oder der Aufwand eines Projekts reichen für sich genommen nicht aus, um es als Forschung und Entwicklung einzuordnen. Auch eine Verbesserung bestehender Produkte, eine neue Funktion oder die Anpassung bekannter Technologien erfüllt nicht automatisch die Voraussetzungen der Forschungszulage. Entscheidend ist nach Einschätzung von Banhoek Consulting, ob bekannte Lösungswege an Grenzen stießen und zu Projektbeginn unklar war, wie sich das technische Ziel erreichen lässt.

Für die Prüfung sollten Unternehmen herausarbeiten, welche technischen Schwierigkeiten bestanden, weshalb vorhandene Lösungen nicht genügt haben und welche Ansätze das Team selbst entwickelt und getestet hat. Bei Software- und KI-Projekten kann etwa offen sein, ob ein Modell die erforderliche Genauigkeit erreicht, eine Anwendung mit wachsenden Datenmengen zuverlässig bleibt oder die nötige Reaktionsgeschwindigkeit schafft. Dokumentiert werden sollte dabei nicht nur, welche Funktionen am Ende entstanden sind, sondern auch, welche technischen Arbeiten und Erprobungen zu ihrer Entwicklung nötig waren.

Als Beispiel nennt Banhoek Consulting Datalyze Solutions und eine KI-gestützte Produktionsplanung für den industriellen Einsatz. Dabei ging es unter anderem darum, ob die Modelle stabil arbeiten und mehr als 70 parallele Datenströme ohne größere Verzögerungen verarbeiten können. Auch die Auswirkungen von Signalstörungen in Fertigungshallen und steigende Anforderungen waren zu prüfen. Zu Beginn stand laut Banhoek Consulting nicht fest, ob sich diese Anforderungen gleichzeitig erfüllen ließen.

Bei Data Spree lag die Herausforderung nach Angaben von Banhoek Consulting in der Auswertung hochauflösender Bilder in Echtzeit. Das Unternehmen entwickelte dafür eine Low-Code-KI-Plattform für industrielle Bildverarbeitung; als besondere technische Aufgabe wird Echtzeit-Tiling genannt. Ob ein Projekt förderfähig ist, hängt damit nicht allein von der eingesetzten Technologie ab, sondern von den konkreten technischen Unsicherheiten und den dafür geleisteten Entwicklungsarbeiten. Die Beispiele zeigen unterschiedliche Fragestellungen, belegen aber nicht automatisch, dass jedes vergleichbare Vorhaben die Voraussetzungen erfüllt.

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💡 Tipp: Wenn du Software oder KI entwickelst, halte technische Hindernisse, verworfene Ansätze und durchgeführte Tests fest und prüfe, ob dein Projekt die Voraussetzungen der Forschungszulage erfüllen könnte.

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Quellen

KI-erstellter Artikel: Die Aionity-KI hat recherchiert – sie sucht die Originalquelle (etwa die Seite des Herstellers), zieht weitere Berichte hinzu und schreibt daraus einen eigenen Text. Alle Quellen stehen oben. Eine eigene Meinung gibt sie nicht ab. Kennzeichnung nach Art. 50 KI-Verordnung. Fehler? Sag uns im Discord Bescheid.

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