Nano Banana 2.1 stammt von Google DeepMind und folgt auf Nano Banana 2 sowie Nano Banana Pro. OpenRouter ordnet das Modell der Flash-Stufe zu. Google beschreibt Verbesserungen beim visuellen Design und bei der Natürlichkeit der erzeugten Ergebnisse. Konkrete Messwerte oder Vergleichszahlen nennt der verfügbare Bericht nicht.
Ein Schwerpunkt ist die Subjektkonsistenz. Personen, Gegenstände und visuelle Stile sollen laut Google auch dann einheitlich bleiben, wenn ein Bild in mehreren Schritten erzeugt oder verändert wird. Das ist insbesondere für Abläufe relevant, bei denen ein Motiv nicht mit einer einzelnen Eingabe fertiggestellt wird, sondern anschließend weitere Anpassungen erhält.
Für gezielte Änderungen gibt es überarbeitete Werkzeuge für maskenbasiertes Bearbeiten, auch Inpainting genannt. Dabei lassen sich bestimmte Bildbereiche markieren und verändern oder ersetzen, während die übrige Komposition erhalten bleiben soll. So kann etwa ein Teil eines Bildes angepasst werden, ohne das gesamte Bild neu zu bearbeiten. Die Angaben beschreiben die vorgesehene Funktion; weitere technische Details dazu liegen nicht vor.
Google stellt Nano Banana 2.1 nach Angaben des Beitrags ab sofort in Google AI Studio bereit. Dort lässt sich das Modell für Bildgenerierung und -bearbeitung ausprobieren. OpenRouter führt es als Nachfolger der beiden vorherigen Modelle und als Variante auf der Flash-Stufe. Ob und wann Nano Banana 2.1 auch in Gemini verfügbar sein wird, geht aus den Angaben nicht hervor.
