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Aionity · KI-NewsTools & Produkte· Aktualisiert 06.10., 21:43 Uhr

OpenAI testet visuelle Anzeigen während der Bildgenerierung in ChatGPT

OpenAI will ab Oktober 2026 in den USA ein neues Anzeigenformat für ChatGPT testen. Die Bildanzeigen sollen bei der Bildgenerierung für Nutzer der Free- und Go-Tarife erscheinen und klar von KI-generierten Bildern getrennt sein.

Symbolbild: OpenAI testet visuelle Anzeigen während der Bildgenerierung in ChatGPT
Symbolbild · KI-generiert

Das neue Format zeigt Bilder, die Produkte, ihre Verwendung oder damit verbundene Erlebnisse veranschaulichen. Der Test soll später im Oktober 2026 in den USA mit einer ersten Gruppe von Werbekunden beginnen. OpenAI zufolge werden die Anzeigen gekennzeichnet und getrennt von den Bildern dargestellt, die ChatGPT erstellt. Außerdem sollen Anzeigen die Antworten des Chatbots nicht beeinflussen. Der Test richtet sich zunächst an Nutzer der Free- und Go-Tarife. OpenAI gibt an, dass ChatGPT wöchentlich 1,2 Milliarden Menschen erreicht.

Auch die Messung von Werbekampagnen wird erweitert. Über Integrationen mit Hightouch, Tealium und LiveRamp können Unternehmen Conversion-Daten aus ihren bestehenden Systemen übermitteln. Für die Zuordnung von Anzeigenkontakten zu späteren Aktionen nennt OpenAI unter anderem AppsFlyer, Triple Whale, Adjust, DV Rockerbox, Northbeam, Branch, Singular, Kochava, Airbridge und Tenjin. Für umfassendere Messungen arbeiten Fospha, Measured und INCRMNTAL mit OpenAI zusammen. Geo-basierte Experimente zur Messung zusätzlicher Wirkung prüft das Unternehmen mit Haus, Measured und WorkMagic.

OpenAI verweist auch auf Ergebnisse einzelner Werbepartner. DV Rockerbox zufolge lag der ChatGPT Ads zugerechnete Preis pro Neukundengewinnung für WeightWatchers 15,3 Prozent unter dem Vergleichswert aus bezahlter Suche. WorkMagic meldete für die Wellness-Marke Dose einen statistisch signifikanten Anstieg; 67 Prozent der zusätzlichen Käufe kamen demnach von neuen Kunden. Triple Whale zufolge waren 93 Prozent der Besucher von Portland Leather über ChatGPT Ads zuvor noch nicht auf der Website gewesen.

Für den Schutz von Marken sollen Anzeigen aus emotional besonders verletzlichen, sensiblen oder anderweitig ungeeigneten Gesprächskontexten herausgehalten werden. Qualifizierte Werbekunden können dafür die Funktion Negative Phrases nutzen. OpenAI entwickelt außerdem Prüfverfahren mit DoubleVerify (DV) und Integral Ad Science (IAS). Diese sollen Schutzmaßnahmen in einer kontrollierten Umgebung bewerten, ohne Zugriff auf private Unterhaltungen zu erhalten. Unternehmen können sich laut OpenAI bereits für ChatGPT-Werbung anmelden; Preise nennt das Unternehmen nicht.

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💡 Tipp: Wenn du Werbung für ein Unternehmen planst, kannst du dich laut OpenAI bereits für ChatGPT-Anzeigen anmelden und die genannten Messpartner für Conversion-Daten prüfen.

Vorgeschichte: Am 1. Oktober hatte LiveRamp seine Signal Hub for Conversions APIs für Unternehmen mit ChatGPT-Werbekampagnen bereitgestellt. OpenAI nennt LiveRamp nun als Partner für die Übermittlung von Conversion-Daten aus bestehenden Systemen. → LiveRamp verbindet Conversion-Daten mit ChatGPT-Werbung (01.10.)

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Quellen

KI-erstellter Artikel: Die Aionity-KI hat recherchiert – sie sucht die Originalquelle (etwa die Seite des Herstellers), zieht weitere Berichte hinzu und schreibt daraus einen eigenen Text. Alle Quellen stehen oben. Eine eigene Meinung gibt sie nicht ab. Kennzeichnung nach Art. 50 KI-Verordnung. Fehler? Sag uns im Discord Bescheid.

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